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Et vergaiht mit dei Tied
vun Ludgerd Lüske

Sachte treckt dei Daok dör'n Buschk,
in'n Stünnentakt dei Dag gaiht flüschk.
Den Tackeldraoht dait Rust upfräten,
lange hätt üm dei loopen Tied vergäten.
Dei Technik was maol hart un fast,
nu bräck dei mör un nicks mehr passt.
Dei Johre schliept dei Tacken stump,
bit dat lange Deil sachte verkummp.
Aower wor et werd matt un kaohl,
ein neien Draoht ut blanken Staohl
draiht sick mit Tacken an dei Siet',
schiens aohne Schaoden dör dei Tied.
Up dei Duur dait sick dat wiesen,
dei krigg Rust äöwer dat blinken Iesen.
Sachte vergaohn daut aal dei Saoken,
at Ern finnt man dei nu faoken.
So wannert dat heile Technickspill
mit dei Natur, so fien un still,
up den glieken Weg dörn Wind,
un aals, wat hier is, verschwinnt.
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