Dei veierde Advent


"Gaoht üm gau taumeute"

Midden in use Welt schall Gott kaomen.
Dei Kessen schient lecht dortau.
Dit is ein Bild för dat Teuwen in'n Advent,
wi schöllt upwaoken un Wacht hollen.
Wi buukt nich fraogen, up wat wi teuwt.
Wi kriegt dei Christenkünne, dat Gott at Menschk kummp
un bi us bliff.
Dit Beläwen schäöllt wi nu mit Lecht un Haopen annere Lüe vertellen.

 

Dei veier Riegen för dissen Advent staoht in ein orig ollet Adventslied, dat man in disse Tied sing. So old, at et is, so best wiest et, wat van Harten kummp.

Ünnen dei Text up Platt.

Van wiet her seih ick Gott siene Macht, dei kummp. Ein Wulkendüster ligg äöwer dei heile Ern. Gaoht üm gau taumeute un säggt:
Giff us Künne, off du et büs, dei sien Volk Israel regeiern dait.

Schepers un Käönige bringt üm Gaoben mit. Dei Propheten roopet sienen Naomen. Gaoht üm gau taumeute un säggt: Giff us Künne, off du et büs, dei sien Volk Israel regeiern dait.

Süh, hei kummp un bring Freden un Fraide. Hei giff dei Welt ein neiet Läben. Gaoht üm gau taumeute un säggt: Kumm, du Heiland äöwer dei Welt, bring us dei Hülpe, up dei wi teuwt.


Text un Biller: Ludgerd Lüske
21.12.2025


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